Martin Mader  (*1987, Innsbruck), Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Philosophie sowie Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen. 

 

Auswahl an Arbeiten, Ausstellungen und Engagements 

 

2019

Tyll von Daniel Kehlmann. (Schauspielhaus Salzburg) R: Maya Fanke  

2019               

Raststätte. (taT- Studiobühne des Stadttheaters Gießen)

2019 

Väter. Ein Abend in zwei Teilen. (Festival der Regionen/Schauspielhaus Salzburg)

R: Gerhard Willert

2019

Was ist Kritik? Eine vergleichende Diskussion von Genealogie und Kommunikativer Rationalität (MA-Philosophie)

2018

Publikation des Gedichtes Licht, in: Wenn wir den Atem anhalten (Quintus Verlag)

2018

Faust: Mein Brustkorb:: Mein Helm von Werner Schwab (Theatersommer Ludwigsburg) R: Peter Kratz 

2018

Lebendiges Archiv (Archiv-, Lese- und Medienzentrum Fürstenwalde)

2017

Weiße Flecken I – Interferenzen (ATW-Institut Gießen)

2017

Ausstellung der Videoarbeit Die Falle (Hall in Tirol, Innsbruck und Lienz)

2017

Die Spuren der Verirrten – Oder hat jemand die Katze gesehen? (Probebühne 1; Gießen)

2016

facing me art (Die Bäckerei; Innsbruck) 

2016

Kon-Text Grenze (Gallerie am Polylog; Wörgl) 

2015

Regie- und Dramaturgiehospitanz am Landestheater Innsbruck.

Insb. Dramaturgie und Toninstallation für Maultasch von Martin Plattner (R: Philipp Jescheck)

Dramaturgische Mitarbeit für Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt (R: Irmgard Lübke).

2015

Publikation von Mimikry (Lyrik) in: außer.dem  (München)

2015

Publikation des Textes Das Politische und die Postdramatik am Beispiel von Elfriede Jelineks Bambiland in: SYN. Magazin für Theater-Film- und Medienwissenschaft (Wien)

2014

Eine Theorie des Postdramatischen Theaters am Beispiel Elfriede Jelinek (Diplomarbeit, Innsbruck) 

2014

Herausgabe des Buches: Arbeit und Kultur: Positionen in Kunst und Theorie  (Studia) (inkl. des Essays: Die Arbeit als Identität / Die Identität der Arbeit)

2013

Ausstellung der Videoarbeiten: ohne titel und over-head (Hall in Tirol, Lienz und Kufstein)

 

2013

Ausstellung der Videoinstallation: EGALität im Rahmen der Osterfestspiele (Innsbruck)  

2013

Ausstellung der Videoperformance Collective Identities (Innsbruck und Hall in Tirol)

2012

Präsentation des Experimentalfilmprojekts Anführungszeichen. (Hall in Tirol, Innsbruck und Wien) 

2011

Pasolinis Salo – oder die 120 Tage von Sodom (Studia, Innsbruck) 

2009/10

Mitarbeit an der Kunstintervention blicksicher.kein boden unter den füßen von Barbara Huber und Christian Streng